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Doppelhäuser für Notfälle werden abgerissen

Neue Einzelhäuser geplant Doppelhäuser für Notfälle werden abgerissen

Seit Mittwoch, 13. April, kreist die Baggerschaufel: Die Stadt Göttingen lässt ihre verbliebenen Doppelhäuser mit Notunterkünften unterhalb des Hagenberges abreißen.

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Abriss nach fast 80 Jahren: Die Not-Häuser am Hagenberg haben ausgedient.

Quelle: Hinzmann

An der Holtenser Landstraße sollen am gleichen Standort Häuser für Großfamilien entstehen. Notunterkünfte in eigenen Objekten benötige die Stadt nicht mehr, hatte die Verwaltung erklärt. Die Hälfte der 14 alten Doppelhäuser sind verkauft und saniert. Die verbliebenen fast 80 Jahre alten Häuser seien dafür zu marode. Unbewohnt sind sie schon lange, inzwischen auch entkernt. Jetzt werden sie eingerissen. Holz, Steine und anderes Material werde sortiert und teilweise wieder verwertet, erklärte Ralf Klöppner vom gleichnamigen Abrissunternehmen. Nach bisherigen Plänen will die Stadt auf dem Areal mit der „Göttinger milden Stiftung“ fünf Einzelhäuser für Familien bauen.

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