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Dorfverschönerungsverein Billingshausen unternimmt Ortsbegehung

Im Dutzend für das Dorf Dorfverschönerungsverein Billingshausen unternimmt Ortsbegehung

Der Ort Billingshausen soll schöner werden. Und dazu will Dorfverschönerungsverein seinen Beitrag dazu leisten. Während eines Dorfrundgangs mit einem Dutzend Mitgliedern sind  einige Maßnahmen und Ideen diskutiert worden.

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Quelle: Vetter

Billingshausen. Das Jubiläum „1000 Jahre Plesse“ spielt  auch in Billingshausen eine Rolle, das wurde während der Ortsbegehung deutlich:  Denn die Wanderwege, die von den Ortschaften zur Plesse führen, sollen besser ausgeschildert werden. Mit einem großen Rahmen für eine Wanderkarte ist an der Reeke bereits der Anfang gemacht worden. Bernhard Josef hat ihn aus Metall „für die Ewigkeit“ gefertigt, sagte ein Teilnehmer. Die Karte soll Ende des Monats hinzugefügt werden.

Am Fußweg zum Friedhof stand eine Bank. Direkt in der Kurve konnte man sie allerdings kaum sehen. Für gefährlich hielt das nicht nur der Vereinsvorsitzende Frank Woesthoff. Gemeinsam mit  Ingo Dorn packte er  an - und beide trugen die Bank auf die andere Wegseite. Martina Weitemeyer nahm zum ersten Mal am Rundgang teil. Vor sieben Jahren sei sie nach Billingshausen gezogen. Feuerwehr und Dorfverschönerungsverein sieht sie als „Muss“.

„Es gibt ein paar Punkte, die wir regelmäßig anfassen müssen“, sagt Woesthoff. Ein Beispiel ist die Brücke im Park. Vor zwei Jahren hatte der Verein sie mit Hilfe eines Hochdruckreinigers gesäubert. Der nächste Einsatz sei aber noch nicht nötig, war sich die Gruppe einig.Während der nächsten Ortsratssitzung will Jost Degenhardt (SPD) die Gräben an der Straße Am Rodebach ansprechen. Das Wasser dort fließe nicht richtig ab  - auch das Thema während der Tour.

Eine Adventsveranstaltung plant der Dorfverschönerungsverein wie im Vorjahr auf dem Thie. Viele Ideen, wie auf die frühere Flachsrotte an den Angerwiesen hingewiesen werden könnte, haben die Mitglieder. Mit der Realgemeinde als Eigentümer müssten diese aber unbedingt abgesprochen werden, sagte Woesthoff.

Von Ute Lawrenz

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