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Giftfässer: Hälfte weg

Gefahrgut wird verbrannt Giftfässer: Hälfte weg

Fast die Hälfte des beim Gefahrgutunfall vom 19. Dezember auf der A 7 angefallenen Giftmülls ist weg. Am Mittwoch wurden von der provisorischen Lagerstätte unter der Autobahnbrücke bei Dramfeld weitere zwei Tonnen abtransportiert, teilt Ulrich Lottmann, Sprecher des Landkreises Göttingen, mit.

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Anlass für die sehr aufwendige Transportaktion: der Gefahrgutunfall am 18. Dezember auf der A 7 bei Groß Ellershausen.

Quelle: Meder/Archiv

Dramfeld. Damit hat die Spezialfirma Remondis von insgesamt 20 Tonnen Giftmüll neun Tonnen abgefahren und zur firmeneigenen Verbrennungsanlage nach Bramsche bei Osnabrück transportiert. Die ersten Chargen seien bereits bei gut 1400 Grad Celsius verbrannt und damit unschädlich gemacht worden.

Unter der Brücke bei Dramfeld wird jetzt der zweite Container geleert und der Inhalt für den Transport vorbereitet. Die ersten Fässer seien bereits freigelegt, erläutert Lottmann weiter. Jetzt werde geprüft, wie stark sie beschädigt seien. Wenn sie noch halbwegs intakt seien, könnten sie unter Umständen im Ganzen umgeladen und mit viel Aktivkohle unschädlich gemacht werden – ohne den Inhalt mühsam in kleine Einzelbehälter zu verpacken. hein

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 bei Göttingen ist ein Autofahrer getötet worden. Mehrere weitere Unfallbeteiligte wurden schwer verletzt.

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