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Drammetal-Schule sportfreundlich

Auszeichnung Drammetal-Schule sportfreundlich

Die Grundschule im Drammetal trägt ab sofort das Prädikat „sportfreundliche Schule“. Mit dieser Auszeichnung würdigen das Niedersächsische Kultusministerium und der Landessportbund deren „hervorragende Leistungen und ihr besonderes Engagement in der Bewegungsförderung“.

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Sportfreundliche Schule: Auch die kleinen Judoka haben Anteil an der Auszeichnung durch das Kultusministerium.

Quelle: Hinzmann

Dramfeld. Drei Jahre darf die Schule den Zusatztitel tragen, zum Beispiel im Briefkopf oder am Eingang. Dann muss sie sich neu bewerben.

Die Grundschule im Drammetal sei ebenso freundlich wie sportfreundlich, betonte Wilhelm Ballhausen, Regierungsschulrat bei der Landesschulbehörde und zugleich Vorsitzender des Kreissportbundes, bevor er die Urkunde überreichte. Gütig oder freundlich zu sein,  bedeute auch, „Gutes statt Schädliches zu tun“. Das gelinge der Dramfelder Grundschule in vielen sportlichen Bereichen:  Sie kooperiere mit etlichen Vereinen, biete zusätzlich Sport-AGs und Sportabzeichen an und organisiere Bundesjugendspiele. In den Pausen könnten Schüler Sportgeräte ausleihen.

Es gebe Sponsoren-Läufe, Tanzprojekte und „bewegte Pausen“. Das Schulgelände animiere durch seine Struktur und Ausstattung die Kinder, sich aktiv und viel zu bewegen. Und fächerübergreifend spiele gesunde Ernährung und Lebensführung eine große Rolle. Diese und weitere Sportaktionen seien zudem in einem schuleigenen Bewegungskonzept verzahnt.

Seit einigen Jahren zertifizieren das Kultusministerium und der Landessportbund Schulen als „sportfreundlich“, wenn sie über das normale Maß hinaus Bewegung und Gesundheit fördern. Die Schulen müssen sich bewerben und ihre Aktivitäten belegen. Eine Kommission auf Landesebene entscheidet jährlich, welche Schulen erstmals oder für weitere drei Jahre ausgezeichnet werden.

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