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Dransfelder Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt besichtigt Problemstellen

Wasserfluten und Straßenlöcher Dransfelder Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt besichtigt Problemstellen

Über den Zustand der Johannes-Jeep-Straße in Dransfeld sind in der Dransfelder Stadtverwaltung verschiedene Hinweise eingegangen. Jetzt hat sich der Ausschuss für Stadtentwicklung zusammen mit Stadtdirektor Marco Gerls und Bauamtsleiter Dirk Aue vor Ort ein Bild gemacht. Auch in Varmissen schauten sich die Ausschussmitglieder um, denn dort bereiten Wasserfluten nach Starkregen Probleme.

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Ortstermin: Mitglieder des Dransfelder Stadtentwicklungsausschuss am Graben in der Straße Über dem Kreuzstein in Varmissen.

Quelle: Eichner-Ramm

Dransfeld/Varmissen. Im Bereich Höhe Poststraße weist der Belag der Johannes-Jeep-Straße ein tiefes Loch auf, an anderen Stellen sind Risse im Asphalt zu sehen.

Außerdem ärgert einen Anlieger, dass der im Rahmen der Altstadtsanierung neu gepflasterte Gehweg vor Hausnummer 16  a ein Gefälle zum Haus hin hat. Ein Stückchen weiter an der Bachstraße begutachtete das Gremium die Pflasterung, die aus unterschiedlich hellen Steinen ausgeführt worden ist. „Das geht so nicht“, waren sich alle einig.

Nun soll die Verwaltung die Firma darauf hinweisen. Dabei soll auch die in den Plänen zur Altstadtsanierung vorgesehenen aber nicht erfolgten Rundpflasterungen an den Kreuzungsbereichen angemahnt werden.

Die Erneuerung der Johannes-Jeep-Straße, so erläuterten Gerls und Aue, sei zugunsten privater Maßnahmen im Sanierungsprogramm an die letzte Stelle verschoben worden. Lediglich die Gehwege wurden erneuert. Für die Anlieger sei jedoch nicht nachvollziehbar, dass sie trotzdem Anliegerbeiträge in voller Höhe bezahlen sollen.

Die Verwaltung soll jetzt Kosten für einen Vollausbau der Johannes-Jeep-Straße oder aber nur für eine Erneuerung der Fahrbahndecke ermitteln und vorlegen. Das größte Loch indes soll ausgeflickt werden.

In der Straße Über dem Kreuzstein in Verlängerung des Waldweges habe nach starken Regenfällen im März das Wasser die Straße überflutet und dabei auch Geröll und Äste heruntergespült, schilderte der Ausschussvorsitzende Gerald Bindseil (SPD/FWGD).

Die 2012 weiter oben geschaffenen einfachen Abläufe seien inzwischen wieder zu. Jetzt soll die Verwaltung prüfen, ob ein früheres natürliches Rückhaltebecken wieder reaktiviert werden und das Wasser von dort um Varmissen herum in Richtung Bundesstraße geleitet werden kann. Am direkten Ortsrand sollen darüber hinaus zwei neue Querrinnen das Wasser in den bestehenden Graben führen.

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