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Ein Dorf aus 80 Hütten

Weihnachtsmarkt Göttingen Ein Dorf aus 80 Hütten

Seit vergangener Woche bauen 80  Händler, Handwerker und Karussellbetreiber ihre Hütten für den Göttinger Weihnachtsmarkt auf. Am Sonnabend war der Haupttag, am Mittwoch, 26. November wird der Markt rund um das Alte Rathaus eröffnet.

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Aufbauarbeiten vor dem Alten Rathaus: Am Mittwoch startet der Göttinger Weihnachtsmarkt.

Quelle: Heller

Göttingen. Nach gut sechs Stunden es weitgehend geschafft. „Es fehlen noch Kleinigkeiten wie die Deko“, sagt Ricarda-Mia Neubauer, „das Meiste bereiten wir dann ab Mittwoch frisch zu“. Die Bude steht, das sei die Hauptsache. Die wenigsten Besucher werden dann merken, dass Neubauer und ihre Familie das Dach der sechs Meter langen Bude erst einmal auf ganze Länge kürzen und erneuern mussten. Nach der Umgestaltung des Marktes auch mit neuen Stromanschlüssen ist ihr Stammplatz für Mandeln, Lebkuchenherzen und andere süße Leckereien neben dem Rathaus kleiner. Damit die Feuerwehr durch kommt, musste das Dach gekappt werden.

Andere Marktbeschicker haben an diesem Sonnabend noch gar kein Dach auf ihrer Hütte. Überall stehen Paletten mit Bauteilen, Leitern und Deko-Kisten herum. Überall wird gehämmert, gebohrt und geputzt. Aus wie vielen Teilen der große Stand des Bratwurst-Glöckles besteht, weiß Johann Joldig nicht. Aber der 43-jährige Rumäne weiß, wo all’ die Teile hingehören. Seit vielen Jahren baut er mit drei Helfern an drei bis vier Tagen den Stand auf, dann steht er bis zum 29. Dezember am Grill. Bis dahin wird der Göttinger Weihnachtsmarkt außer vom 24. bis 26. Dezember täglich bis 20.30 Uhr geöffnet sein.  

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