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Ein Gedenktag, der in die Zukunft reicht

Pflanzaktion zum Tag des Baumes auf dem Stadtfriedhof Ein Gedenktag, der in die Zukunft reicht

Zum Tag des Baumes hat es am Montag auf dem Göttinger Stadtfriedhof eine Pflanzaktion gegeben. In der Nähe des Torhauses wurde als aktueller Baum des Jahres eine Winterlinde gepflanzt. Dazu griffen Vertreter von Stadtverwaltung, Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und der Jägerschaft Göttingen zum Spaten.

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In der Nähe des Torhauses wurde als aktueller Baum des Jahres eine Winterlinde gepflanzt.

Quelle: HW

Göttingen. Der Tag des Baumes sei „einer der wenigen Gedenktage, die nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft reichen“, erklärte Georg Leefken von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Ein „Weidmanns Heil“ gab es von Hartwig Fischer von der Jägerschaft: Die Jagd könne schließlich nur in einem gesunden Wald ausgeübt werden, und Naturschutz spiele bei Jägern eine große Rolle.
Der Tag des Baumes wird seit 1952 gefeiert und wurde von Theodor Heuss ins Leben gerufen.

„Mein liebster war die Elsbeere“, verriet Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) und betonte die Nachhaltigkeit von Bäumen. Die Winterlinde habe die Chance, bis zu 40 Meter hoch zu werden. Doch das würde noch dauern. „Das zeigt, dass Gelingen Zeit braucht“, erklärte Köhler.

Die Baumpflanzaktion wurde von Vertretern der Torhaus-Galerie organisiert. Musik gab es vom Jagdhorn-Bläsercorps der Göttinger Jägerschaft. Und bei einer Führung mit dem Baumexperten Fred-Günter Schröder war Wissenswertes über den Baumlehrpfad des Stadtfriedhofs zu erfahren.   wes

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