Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Einbürgerungszeremonie im Göttinger Kreishaus

„Integration kann gelingen“ Einbürgerungszeremonie im Göttinger Kreishaus

27 Menschen aus 13 Nationen sind am Montag im Kreishaus eingebürgert worden. Einige von ihnen waren zudem zuvor staatenlos.

Voriger Artikel
Pfeffer treibt Kletterer von Polizeischild
Nächster Artikel
25-Jähriger zu Haftstrafe verurteilt

27 Neubürger haben im Kreishaus durch Landrat Reuter die Einbürgerungsurkunde verliehen bekommen.

Quelle: r

Göttingen. Landrat Bernhard Reuter (SPD) händigte die Einbürgerungsurkunden aus. Damit wurde die Verleihung der deutschen Staatsbürgerschaft wirksam. Reuter nutzte die Feierstunde im Göttinger Kreishaus, um die Neubürger willkommen zu heißen.

Beide Seiten profitieren

Vor dem Hintergrund der Flüchtlingssituation wandte sich Reuter mit persönlichen Worten an die Neubürger. „Diese Einbürgerungsveranstaltung zeigt mir: Integration kann gelingen. Und sie zeigt mir: Beide Seiten profitieren davon – wenn beide Seiten aufeinander zugehen und sich darauf einlassen.“

Der Prozess der Integration sei nicht mit der Einbürgerung beendet, merkte der Landrat an. Daran müssten sich viele beteiligen – Alteingesessene, Menschen aus Einwandererfamilien und Neuankömmlinge. Reuter erinnerte zudem daran, dass Deutschland durch die Flüchtlinge und Vertriebenen geprägt sei, die es in seiner Geschichte immer wieder millionenfach aufgenommen habe.

Aus der ganzen Welt

Die Neubürger kommen aus Thailand, Kroatien, dem Kosovo, Polen, dem Libanon, der Türkei, Serbien, Kasachstan, Rumänien, Bulgarien, Sri Lanka, Indonesien und Ägypten.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Das Tanz-Team des TSC-Schwarz-Gold Göttingen