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Eine Rose für Barbara

Blume aus Frankreich importiert Eine Rose für Barbara

Das Städtische Museum am Ritterplan bereitet eine Ausstellung über die Sängerin Barbara vor. Im Vorfeld wird eine Barbara-Rose aus Frankreich am Freitag, 29. April, in den Vorgarten des Museums am Ritterplan gepflanzt.

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Rose für die Sängerin.

Quelle: r

Göttingen. Aus Frankreich stammte auch die Sängerin Monique Andrée Serf (1930-1997), die unter ihrem Künstlernamen Barbara berühmt wurde. Sie liebte Rosen, wie die Göttinger Stadtverwaltung mitteilt. Diese Blumen begleiteten die Sängerin demnach bei ihren Auftritten und zierten das Cover der Platte „Barbara chante Barbara“. Rosen besang sie auch, als sie in Göttingen die Zeilen des „Göttingen“-Liedes schrieb: „Doch sah ich nur so schöne Rosen in Göttingen“.

In Frankreich wurde zu Ehren von Barbara eine Rosensorte gezüchtet: Hommage à Barbara (Verneigung vor Barbara). Am ehemaligen Standort des Jungen Theaters (heute Lumière), im Rosengarten, an einigen Göttinger Schulen und in privaten Gärten hat die Barbara-Rose in Göttingen schon Wurzeln geschlagen, wie die Verwaltung berichtet. Nun bekomme auch der Vorgarten des Städtischen Museums eine „Hommage à Barbara“. Frisch aus Frankreich importiert, werde der Rosenstock gepflanzt, um später die Besucher der Sonderausstellung „Barbara 1964“ (22. Mai bis 27. November) bei ihrem Gang durch den Vorgarten auf Barbara und ihr „Göttingen“-Lied einzustimmen.

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