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Einsturzbereich wird ausbetoniert

Burgstraße 3 Einsturzbereich wird ausbetoniert

Mit mehr als 20 Tonnen Beton soll das einsturzgefährdete Fachwerkhaus in der Burgstraße gesichert werden, in dem am Mittwoch ein Maurer im Keller von einer einstürzenden Gewölbedecke halb verschüttet worden war.

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Quelle: ch

Göttingen. Statiker und Baufachleute einigten sich am Donnerstagabend auf diese Maßnahme als Grundsicherung für das instabile Haus. Dazu wurde schon am Freitagmorgen damit begonnen, den betroffenen Bereich des teils eingestürzten Kellers mit Magerbeton zu fluten.

Nach Angaben der städtischen Bauordunung, so teilt Pressesprecher Detlef Johannson mit, müsse nach dem Aushärten des Betons entschieden werden, welche Maßnahmen in den übrigen Kellerbreichen zu treffen sind. Auf jeden Fall bleibe das Fachwerkhaus weiterhin unbewohnbar.

Voraussichtlich noch bis Sonnabend, so die Stadtverwaltung am Freitagnachmittag, würden die Arbeiten andauern. Am Sonntag solle dann entschieden werden, ob das unmittelbar angrenzende Nachbarhaus ebenfalls als unbewohnbar eingestuft bleibt. So lange werde auch die Straßensperrung aufrecht erhalten.

Ob und wann der Zutritt zum Haus Burgstraße 3 wieder zugelassen werden könne, werde sich erst in der kommenden Woche entscheiden.

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