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Endrunde für Dezernenten-Wahl

Übernahme von Personalkosten für Ausstellung Zwangsarbeit gefordert Endrunde für Dezernenten-Wahl

In der kommenden Woche will Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) mitteilen, wen er als neue Kultur- und Umweltdezernentin der Stadt vorschlagen wird. Nach einer internen Vorstellungsrunde am Mittwochabend mit drei Bewerberinnen favorisieren die Ratsfraktionen von SPD, Grünen und CDU Petra Broistedt aus Hameln.

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In der Sitzung des Kulturausschusses des Landkreises stehen die Personalkosten wieder auf der Tagesordnung.

Quelle: Archiv (Symbolbild)

Göttingen. Im Herbst endet die Amtszeit der Stadträtin Dagmar Schlapeit-Beck (SPD). Sie ist seit 1988 Dezernentin in der Stadtverwaltung, seit 2002 zuständig für die Bereiche Kultur und Soziales. Köhler hat entschieden, sie nicht wieder vorzuschlagen. Anfang März hatte die Stadt den frei werdenden Posten ausgeschrieben.

Von 47 Bewerbern kamen drei in die engere Auswahl: Eva Bender, Petra Broistedt und Dagmar Vogt-Janssen. Sie haben sich am Mittwoch in den Ratsfraktionen vorgestellt. Nach Tageblatt-Informationen gab es Fürsprecher mindestens zwei Kandidatinnen. Einstimmig oder Mehrheitlich favorisieren SPD, Grüne und die CDU Broistedt.

Der Oberbürgermeister hat das Vorschlagsrecht für die Stellenbesetzung, die Entscheidung liegt beim Rat. Es habe viele gute Kandidaten gegeben, er habe bewusst drei Frauen ins Abschlussrennen geschickt, sagte Köhler am Freitag. Er selbst werde sich erst entscheiden, wenn er mit den Fraktionen gesprochen hat, vor allem mit den Haushaltsführenden Fraktionen SPD und Grüne.

Ein Gespräche stehe noch aus. Die von ihm vorgeschlagene Bewerberin werde dann zunächst in den Personalausschuss des Rates eingeladen, im Juni soll der Rat abstimmen.

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