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Energiewende gefordert

Anti-Atom-Mahnwache Energiewende gefordert

Die achte Mahnwache für den deutschen Atomausstieg veranstaltet die Anti-Atom-Initiative am Montag, 18. April, ab 18 Uhr. Wegen des Ostermarktes treffen sich die Atomkraftgegner allerdings dieses Mal hinter dem Alten Rathaus an der Johanniskirche.

Es wird eine Schweigeminute in Gedenken an die Opfer der Atomkatastrophe in Fukushima und Vorträge zur aktuellen Lage in Deutschland und Japan geben. Für Ostermontag, 25. April, plant die Initiative als Teil der bundesweiten Aktion „Ausgestrahlt“ eine Umzingelung des Atomkraftwerks in Grohnde. Fahrkarten dafür gibt es unter anderem im Roten Buchladen, Nikolaikirchhof 7. Nach Veranstalterangaben fahren bisher 23 Busse aus der Region zu der Demonstration.

Ab 19 Uhr steht am Montag im Grünen Zentrum, Lange-Geismar-Straße 73, der Leitfaden für ein Niedersachsen „ohne Atom und Kohle“ im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Grünen-Kreisverbandes. Ohne einen Ausbau der Windenergie im Landkreis Göttingen seien die gesteckten Ziele nicht erreichbar, so Georg Schwedhelm, Sprecher des Kreisverbandes. Die Grünen setzten dabei auf Bürgerwindparks. Außerdem stehen Nachwahlen für den Kreisvorstand auf der Tagesordnung.

ma/ft

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Als Höhepunkt der Gedenkaktionen zum Reaktorunglück in Fukushima haben am Montagabend mehr als 150 Atomkraftgegner eine Menschenkette vom Cheltenham-Park zum Neuen Rathaus gebildet. Die Göttinger Anti-Atom-Initiative hatte bereits vor einer Woche einen Gedenkstein auf dem Hiroshimaplatz gesetzt.

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