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Engstelle am Ortseingang nervt die CDU Herberhausen

Nervender Engpass Engstelle am Ortseingang nervt die CDU Herberhausen

Die mit dem Radweg neu gebaute Engstelle am Ortseingang nervt die CDU im Ortsrat. So berichtet Stephan Bartels (CDU) etwa, dass es dort „immer wieder zu Missverständnissen in Bezug auf den Vorrang“ komme. Grund sei die „baulich ungünstige Anordnung“ der Engstelle unmittelbar hinter der Einmündung der Henri-Dunant-Straße.

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Engstelle mit Warnbaken am Ortseingang Herberhausen.

Quelle: Pförtner

Herberhausen. Auch sei die unbeleuchtete Engstelle in der Nacht nicht erkennbar. Bartels berichtet von Unfällen und beschädigten Autos, die über die Bordsteine gefahren sind.

Die verwendete Warnfarbe am Bordstein sei nicht reflektierend und bringe keinerlei Hilfe.

Volker Grothey (SPD) wollte Bartels nicht folgen. „Wer Warnbaken und Markierungen übersieht und dort über den Bordstein fährt, ist selbst Schuld“, sagte er. Wem das passiere, der sei zu schnell in der kurz vor der Engstelle beginnenden Tempo-30-Zone unterwegs.

Die Verwaltung hält indes an der jetzigen Regelung und an der Engstelle fest. Der Beginn einer Tempo-30-Zone sollte nicht allein durch Beschilderung, sondern auch durch bauliche Maßnahmen kenntlich gemacht werden, erklären die Verkehrsplaner.

Die „unklare“ Vorfahrtsregelung in dem Bereich verhindere, dass „in eine Fahrtrichtung mit unverminderter Geschwindigkeit weitergefahren werden kann und erleichtert dem Radfahrer das Queren der Straße in Richtung Herberhausen“. Die reflektierenden Warnbaken kennzeichneten die Stelle eindeutig. Nun wolle man die Situation weiter beobachten.

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