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Fest für die ganze Familie

14. Göttinger Entenrennen am Leinekanal Fest für die ganze Familie

Die Voraussetzungen hätten nicht besser sein können: Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen sind beim 14. Göttinger Entenrennen über 3000 Renn-Enten an den Start gegangen.

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Schaulustige und „Entenbesitzer“ fiebern am Zieleinlauf den gelben Renn-Enten entgegen. 

Quelle: MI

Göttingen. In unterschiedlichen Vorrennen konnten große und kleine Enten-Besitzer ihre teilweise liebevoll verzierten Gummi-Enten über den Leinekanal zwischen Goetheallee und Waageplatz schwimmen lassen; im Finale schwammen dann alle Enten noch einmal gleichzeitig in Richtung Ziel.

Auch getunte Enten waren für einem Wettbewerb zugelassen: Bei „Pimp my Duck“ gingen die Enten von Firmen und Privatpersonen ins Rennen.  Ein „Schönheitswettbewerb“, der besonders kreativ verzierte Enten in unterschiedlichen Kategorien prämierte, sowie das „Prominentenrennen“, bei dem Göttinger Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft eine Ente auf den Leinekanal schickten, komplettierten die kurzweilige Veranstaltung.

Das „Prominentenrennen“ konnte die Ente von Bürgermeister Uli Holefleisch für sich entscheiden; im Sponsorenrennen erreichte die Ente des Badeparadies Eiswiese als Erste das Ziel.

Auch beim 14. Göttinger Entenrennen gab es wieder zahlreiche Preise für Teilnehmer aller Altersklassen zu gewinnen, die von Sponsoren gestiftet wurden. Die Gewinner des Finales konnten unter anderem einen hochwertigen Grill im Wert von etwa 1000 Euro, eine Küchenmaschine im Wert von 600 Euro sowie ein Fahrrad mit nach Hause nehmen.

Auch für Kinder wurden vielfältige Preise zur Verfügung gestellt. Ausgerichtet wird das Göttinger Entenrennen von den Lions Clubs Göttinger Sieben, Hainberg und den Leos, die gemeinsam den Förderverein „Göttinger Entenrennen“ gegründet haben.

 Die Erlöse des 14. Göttinger Entenrennens gehen in diesem Jahr an den SC Hainberg zur Unterstützung des Bundesfreiwilligendienstes zur sportlichen Betreuung von Flüchtlingen, an das Inter-Generationen-Projekt des Evangelischen Kindertagesstätte St. Martin, die Interessengemeinschaft „Fragiles-X“ zur Unterstützung von Kindern mit dem Fragilen-X-Syndrom, sowie die Universitätsmedizin Göttingen zur Anschaffung einer „Baby-Spule“ die eine Echtzeit-MRT-Diagnostik bei herzkranken Kindern ermöglichen soll.

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