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Erbsensuppe und Auktion zugunsten von „Keiner soll einsam sein“ im Kauf Park

Ein iPad für fünf Euro? Erbsensuppe und Auktion zugunsten von „Keiner soll einsam sein“ im Kauf Park

Für die Tageblatt-Weihnachtshilfe „Keiner soll einsam sein“ wird am 14. November ab 10 Uhr erneut Erbsensuppe ausgeschenkt: 24 Prominente schöpfen drei Stunden lang im Kauf Park Eintopf für den guten Zweck. Im Anschluss können Schnäppchenjäger für wenig Geld hochwertige Waren ersteigern.

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Quelle: Archivfoto

Göttingen. Nach der erfolgreichen Auftakt-Veranstaltung vor einer Woche am Rathaus stehen auch im Kauf Park wieder bekannte Göttinger Persönlichkeiten an den Suppenkellen, darunter Polizeipräsident Uwe Lührig, die Bundestagsabgeordneten Thomas Oppermann (SPD) und Fritz Güntzler (CDU), das amtierende Gänseliesel Annabell Zapfe und diverse Vertreter der regionalen Wirtschaft sowie Kommunalpolitiker aus Stadt und Landkreis Göttingen.

Die Einnahmen aus dem Suppenverkauf kommen vollständig der Tageblatt-Weihnachtshilfe „Keiner soll einsam sein“ zugute – wie auch der gesamte Erlös der anschließenden Live-Auktion, die um 13 Uhr beginnt. Erstmals beteiligt sich auch die zur Tageblatt-Gruppe gehörende Anzeigenzeitung Blick damit aktiv an „Keiner soll einsam sein“. Zusammen mit dem Real-Markt und dem Vodafone-Shop im Kauf Park hat der Blick zwölf wertige Auktionslose zusammengestellt, die allesamt nach dem Prinzip der amerikanischen Versteigerung einen neuen Besitzer finden sollen.

Theoretisch kann auf diese Weise beispielsweise ein aktuelles „iPad Air 2“ von Apple für fünf Euro erworben werden – wenn das Gebot im richtigen Moment erfolgt. Unter den Hammer kommen außerdem eine „Ice-Watch“-Uhr, Küchengeräte von WMF, Bosch und Krups, zwei große Plüschtiere („Goldbär“ und „Kuschelbiber“), ein im Handel nicht erhältlicher „Minions“-Koffer, ein „Bose“-Soundsystem, eine Digitalkamera und ein voll bestückter Playmobil-Schaukasten. Die Auktionslose haben einen Gesamtwert von mehr als 1500 Euro.

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So funktioniert die Auktion

Die Versteigerung läuft nach dem amerikanischen Prinzip ab. Das heißt: Alle Gebote haben einen Festbetrag von zwei beziehungsweise fünf Euro, je nach Objekt und Versteigerungsverlauf. Jeder, der ein Gebot abgibt, zahlt den aufgerufenen Betrag unmittelbar in eine Kasse ein, wobei es jedem freisteht, auf das erste Gebot weitere folgen zu lassen.

Jede Auktion läuft so lange weiter, bis sich niemand mehr findet, der bereit wäre, das aktuelle Gebot zu überbieten – also weitere zwei beziehungsweise fünf Euro in den Topf zu werfen. Den Zuschlag erhält somit der Bieter, der für den jeweiligen Artikel das letzte Gebot abgegeben hat. Der gesamte Erlös, also auch das eingezahlte Geld der „unterlegenen“ Bieter, geht an die Tageblatt-Weihnachtshilfe „Keiner soll einsam sein“.

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