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Ermittlung nach Gasexplosion in Göttingen: Leerrohr im Blick

Weender Tur Ermittlung nach Gasexplosion in Göttingen: Leerrohr im Blick

Die Göttinger Staatsanwaltschaft, die die Umstände der Gasdetonation am 13. Februar an der Berliner Straße untersucht, tritt dem im Tageblatt verbreiteten Eindruck entgegen, die Ermittler seien zunächst nicht davon ausgegangen, dass der Kabelkanal, durch den das Gas offenbar ins Haus gelangte, gasdicht hätte verlegt werden müssen.

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Quelle: Theodoro da Silva/Archiv

Göttingen. Dieses Leerrohr und die dafür geltenden Installationsvorschriften seien von Beginn an in die Untersuchungen einbezogen worden, erklärt Staatsanwaltschaftssprecher Andreas Buick.    hein

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