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Erneut Unfälle auf der A7 bei Göttingen

Blitzeis Erneut Unfälle auf der A7 bei Göttingen

Blitzeis hat auf der A7 bei Göttingen am Donnerstagmorgen zwischen 6.30 und 8.30 Uhr zu mehreren Unfällen geführt. Betroffen war der Abschnitt zwischen Dreieck Drammetal und der Anschlussstelle Göttingen-Ost in beiden Richtungen.

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Symbolbild

Quelle: dpa

Göttingen/Rosdorf. Innerhalb von 15 Minuten krachte gleich fünfmal, sieben Autos und zwei Lkw waren in die Unfälle verwickelt. Drei der Unfälle ereigneten sich in Fahrtrichtung Göttingen kurz vor der Raststätte, die beiden anderen in Richtung Kassel im Auffahrtsbereich von der A38 auf die A7. Nach ersten Schätzungen entstanden mindestens 20.000 Euro Schaden.

Wegen der Glätte waren die Auffahrten von der Raststätte in Richtung Kassel sowie die Auffahrt von der A38 in Richtung Kassel für eine Stunde gesperrt worden, wodurch sich auf der A7 ein vier Kilometer langer Rückstau bildete. Auf der A38 staute sich der Verkehr auf fünf Kilometern. Gegen 8.30 Uhr normalisierte sich der Verkehrsfluss.

Insgesamt waren neun Streifenwagen im Einsatz, davon fünf von der Autobahnpolizei, zwei aus Göttingen und jeweils ein Streifenwagen aus Hann. Münden und Friedland. Die Autobahnmeisterei war mit insgesamt sieben Fahrzeugen vom Winterdienst und der Unfallbereitschaft vor Ort.

Am Mittwochabend hatten sich bereits wegen Glätte Unfälle auf der A7 bei Göttingen ereignet. Dabei war unter anderem ein Autofahrer unter einen Kranwagen gerast.

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