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Ferienprogramm der Göttinger Zoologie

Auf Spurensuche mit Ellie Eichhorn Ferienprogramm der Göttinger Zoologie

„Welche Spuren gibt es im Wald?“, fragt Gisa Heinemann die 14 Kinder im Zoologischen Museum. Sie sind beim Herbstferienprogramm der Stadt am Mittwochmorgen auf Spurensuche mit Ellie Eichhorn, dem Maskottchen, das sie in dem Kurs begleitet.

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In der Zoologie erfahren Kinder Wissenswertes über Waldtiere.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Sie wissen so manches über den Wald. Spuren gibt es nämlich viele. „Fährten“, „Kot“, rufen sie. Heinemann zeigt verschiedene Tierpräparate, und die Kinder wissen genau, welche Tiere das sind: Feldhase, Fuchs, Reh, und Buntspecht.
Doch was essen diese Tiere?  Wie verhalten sie sich im Winter? Wichtige Fragen, die auch die Spuren der Tiere erklären und erkennbar machen.

Der Maulwurf zum Beispiel, das wissen die Kinder, buddelt sich in die Erde. Diese Erdhügel kann man sehen. Ebenso bauen sich Igel und Feldhase Laubhaufen beziehungsweise Hasensassen. Der Buntspecht isst Maden, die unter der Baumrinde sitzen. Deswegen ist der Buntspecht auch nur am Baumstamm zu sehen.

Gisela Vogel und Gisa Heinemann, die das Programm leiten, verteilen nun Nüsse und Früchte, die Bissspuren von Tieren aufweisen. So hat zum Beispiel eine Haselnuss ein Loch. „Das war der Haselnussbohrer“, erklärt Heinemann. Nun kommen noch Kotspuren hinzu. Keine echten, sondern Modelle aus Gips. Den Teilnehmern fällt es leicht, sie den jeweiligen Tieren zuzuordnen. Bei den Trittsiegeln brauchen sie schon länger. Spuren von Wildschweinen, Füchsen und Wölfen sehen sie ja auch nicht alle Tage.

Von Margarita Schweizer

Auf Spurensuche mit Ellie Eichhorn. © Hinzmann

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