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Ferienprogramm der Samtgemeinde Dransfeld „gut gelaufen“

Balanceakt zum Abschluss Ferienprogramm der Samtgemeinde Dransfeld „gut gelaufen“

„Das ist schon toll, was das Kinder- und Jugendbüro der Samtgemeinde so alles anbietet“, lobt Stephanie Peters. Sie hat ihre Tochter Milena am Mittwoch zur letzten Veranstaltung des Ferienprogramms begleitet. Auf dem Spielplatz am Kestenmühlenweg wurde erstmals Slackline angeboten.

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Slackline-Premiere beim Ferienprogramm der Samtgemeinde Dransfeld: Sina (l.) und Melina mit Rochus Winkler.

Quelle: Vetter

Dransfeld. Zu der Premiere am letzten Ferientag waren allerdings nur drei Mädchen gekommen. Rochus Winkler vom Kinder- und Jugendbüro meint durchaus selbstkritisch, dass der Ferientag vielleicht nicht so glücklich gewählt war. Dennoch zieht er ein positives Fazit, was das Sommerferienprogramm angeht. Insgesamt sei es „gut gelaufen“, sagt Winkler, auch wenn nicht alle Angebote ausgebucht waren.

Durchschnittlilch sechs bis 15 Teilnehmer machten bei den Aktivitäten mit, bei den Ausfahrten gemeinsam mit den Jugendlichen aus der ungarischen Partnerstadt Rácálmas waren es 70 Mädchen und Jungen. „Proppenvoll“, also ausgebucht und damit bei den Sechs- bis Zwölfjährigen besonders beliebt, war laut Winkler zum Beispiel das Filzen, ebenso das Paddeln auf der Leine und der dreitägige Akrobatikkurs mit anschließender Vorführung für die Eltern. Letzteres war wie Slackline das erste Mal im Programm.

Auch die Ausfahrten kamen gut an, etwa in den Serengetipark, zur Kartbahn oder zum Wasserski fahren auf dem Twistesee. Die achtjährige Milena aus Jühnde hat während der sechswöchigen Sommerferien gleich an mehreren Aktivitäten teilgenommen. Ihre Mutter zählt auf: Bärenpark Worbis, Klettern in Witzenhausen, Akrobatik-Kurs, Filzen sowie Spinnen und Weben.

Eltern seien froh, wenn Angebote gemacht würden, die man selbst nicht so leicht mit den Kindern machen könne, sagt Stephanie Peters. Milena balanciert auf dem Niedrigseilparcours fast ohne Hilfestellung. Auch der siebenjährigen Sina aus Dransfeld fällt Slackline nicht so sehr schwer. „Man gewöhnt sich ganz schnell daran“, meint sie.

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