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Fernbusse trotz Lokführer-Streiks noch verfügbar

Kein schlagartiger Ausverkauf Fernbusse trotz Lokführer-Streiks noch verfügbar

Anders als beim tagelangen Lokführerstreik im November vergangenen Jahres hat der bevorstehende Bahnstreik ab Mittwochfrüh keinen schlagartigen Ausverkauf bei den konkurrierenden Fernbuslinien ausgelöst.

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Quelle: dpa/Symbolbild

Göttingen. Bei den großen Anbietern Flixbus, Mein Fernbus und Megabus waren am Dienstagmittag noch Verbindungen zwischen Göttingen und Hamburg, Berlin und München verfügbar.

Die Lokführergewerkschaft GdL bestreikt den Güterzugverkehr ab Dienstag, 15 Uhr. Der Personenzugverkehr soll ab Mittwochfrüh, 2 Uhr, bestreikt werden.

Wer sich über eine spezielle Verbindung informieren möchte, kann dies über die Liveauskunft im Internet unter www.bahn.de/liveauskunft tun.

Regionale Infos bekommen Bahnkunden am ehesten unter www.bahn.de. Dort gibt es Verkehrsmeldungen nach Bundesländern sortiert.

Zugriff auf die Fahrplananzeigen an den deutschen Bahnhöfen gibt es ebenfalls online.

Telefonisch können sich Reisende unter der kostenlosen Servicenummer 08000 99 66 33 informieren.

Die Deutsche Bahn AG bereitet einen Ersatzfahrplan vor.

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