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Festival der Kampfkunst

Göttingen Festival der Kampfkunst

Sha-Wushu, Tai Chi, Qigong, Baguazhang, Xingyiquan. Was diese, für Laien unaussprechlichen Sportarten bedueten, haben die Besucher des Wushu-Festivals am Sonnabend in der Alten Fechthalle erfahren. Chinesische Kampfkunst, präsentiert von internationalen Profis und Schülern der Göttinger Tai-Chi-Schule.

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Werksschau zum "Sha Wushu Festival 2016" in Göttingen.

Quelle: Peter Heller

Göttingen. Zum Auftakt, so moderierte es Angela Menzel, Leiterin der Schule, an, traten chinesische Meister auf. Sha Junjie und seine Tochter Sha Yinghua sind aus China angereist. Mit erst fließenden, dann schnellen Bewegungen zeigen sie, wie diese Kampfsportarten in Perfektion ausgeführt werden. Dass Tai Chi mehr als nur langsame, konzentrierte Bewegungsabläufe sind, wurde in der „Werkschau“ demonstriert. „Das Schwert ist die Königin der Waffen“, erklärte Menzel – die Vorführung mit der Waffe lässt ahnen, warum es sich um Kampfsport handelt. Zu Gast waren Wushu-Meister aus China, Taiwan und England.

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