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Feuerwehrübung an der Nörtener Johann-Wolf-Schule

Brandschutz Feuerwehrübung an der Nörtener Johann-Wolf-Schule

In knapp zwei Minuten ist am Mittwochmorgen die Johann-Wolf-Schule geräumt worden. Der Grund war eine Übung. Simuliert wurde ein Brand im Keller.

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Übung an der Johann-Wolf-Schule in Nörten-Hardenberg: Die Feuerwehr probte eineb Brand im Keller.

Quelle: Sauerland

Nörten-Hardenberg. Das Szenario: Der Hausmeister bemerkte das Feuer und alarmierte die Feuerwehr. In weniger als vier Minuten rückte das erste Löschfahrzeug an. Zwar waren die Schüler in Sicherheit. Doch zwei Handwerker waren noch im Keller, zwei Elektriker arbeiteten im EDV-Raum.

Wie ein Ernstfall wurde die Übung absolviert. Feuerwehrtrupps holten die Handwerker aus dem Feuer, die Elektriker wurden über die Drehleiter gerettet. Die Einsatzkräfte bauten Atemschutzüberwachung und Wasserversorgung für die Drehleiter auf. Schnell brauchten die  Atemschutzgeräteträger Verstärkung. Die Ortswehren Parensen und Elvese wurden nachalarmiert zu den Feuerwehren aus Nörten-Hardenberg, Angerstein, Bishausen und Sudershausen. Die Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ) Northeim war mit Drehleiter und Tanklöschfahrzeug vor Ort.

51 Feuerwehrleute und 14 Fahrzeuge seien an der Übung beteiligt gewesen, berichtete Nörtens Gemeindebrandmeister Dirk Sauerland. Zufrieden zeigte er sich mit dem Verlauf. Schon nach einer guten Stunde rückten alle wieder ab. Vorher durften die Schüler sich in den Löschfahrzeugen umsehen.

Erweitert werden muss laut Sauerland die Alarm- und Ausrückeordnung (AAO): Von Anfang an müssten mehr Atemschutzgeräteträger da sein. Bei der Arbeit mit dem Digitalfunk gelte es, die Kanäle besser zu trennen, damit die unterschiedlichen Einsatztrupps sich nicht gegenseitig störten.

Von Ute Lawrenz

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