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Filmteam aus Südkorea bei der Freien Altenarbeit in Göttingen

Deutschland als Vorbild Filmteam aus Südkorea bei der Freien Altenarbeit in Göttingen

Ein Film­team aus Südkorea hat am Freitag in den Räumen der Freien Altenarbeit Göttingen ge­dreht. Der öffent­lich-rechtliche Sender Korean Broad­casting System pro­duziert für seine Doku­men­ta­tions­reihe „Doku-Konzert“ einen Film zu dem Thema „Genera­tions­kon­flik­te“.

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Dreharbeiten in den Freien Altenarbeit.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Das Film­team inte­res­sierte sich besonders für das gemein­schaft­liche Wohnen von Studierenden und Senioren, das die Freie Altenarbeit organi­siert. Denn die korea­ni­sche Doku­menta­tion thema­tisiere den Kon­flikt zwischen den Gene­ratio­nen, der in Korea ein gro­ßes Problem sei, sagte Presse­ko­ordi­na­torin Chin Im. Darin werde aufgezeigt, wie unter­schiedliche Länder mit ihren älteren Mit­bürgern um­gehen: „Deutsch­land ist unser Positiv­bei­spiel und Italien das Negativ­bei­spiel“, denn das Projekt der Freien Alten­arbeit sei vor­bild­lich, so Im. Aufmerksam wurde das koreanische Filmteam auf den Göttinger Verein, weil dieser 2013 den Genera­tions­dia­log-Preis für sein Projekt „Wir in der Region“ bekam.

Der Verein Freie Alten­arbeit organisiert gemein­schaft­liches Wohnen von Stu­die­ren­den und alten Menschen. Mit diversen Projekten erfahre der Verein immer wieder Medien­reso­nanz, deren Auswirkungen sich nun bemerkbar machte, sagte Ge­schäfts­führer Hartmut Wol­ter. Dies seien ver­mehr­te An­fragen für die Wohnprojekte, aber auch, dass die Stadt das gute Image des Vereins lobe. Die An­fra­ge aus Korea sei ein wei­te­res Bei­spiel für die positive Re­so­nanz.       bl

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