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Flüchtlingshilfe und Stadt einigen sich

Flüchtlingsunterkunft "Große Breite" Flüchtlingshilfe und Stadt einigen sich

Wegen des weiteren Vorgehens in den Fragen eines Ungezieferbefalls in der Flüchtlingsunterkunft „Große Breite“ in Weende und der Notwendigkeit eines Auszugs der Bewohner haben sich die Stadt und die in der ehrenamtlichen Helfer verständigt. Das teilt die Stadtverwaltung mit.

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Die Flüchtlingsunterkunft „Große Breite“ war von Ungeziefer befallen worden.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Das Ergebnis eines Gesprächs am Dienstagabend, 17. Mai, stellt sich demnach wie folgt dar: Ein unabhängiger Gutachter wird eingeschaltet, der prüfen soll, ob ein Auszug tatsächlich nötig ist  oder ob eine "8-Stunden-Benebelung" ausreicht. Die Bewohner müssten nicht ausziehen, falls eine kurzzeitige Aktion nach Meinung des Experten genügen sollte, so die Verwaltung. Weiter heißt es: "Sollte ein Auszug nach Auffassung des Sachverständigen allerdings notwendig sein, dürfen die Bewohner aus der Großen Breite nach Beendigung der Schädlingsbekämpfung wieder in die Unterkunft in Weende einziehen."

Bewohner mit einer posttraumatischen Belastungsstörung müssen außerdem für den Fall eines notwendig werdenden Auszugs nicht in die neue Unterkunft auf der Siekhöhe umziehen, sondern werden in anderen Unterkünften untergebracht, so die Verwaltung. Der bislang geplante Auszug verschiebe sich, bis der Gutachter eine Auskunft erteilt habe. Er soll so schnell wie möglich erfolgen, wenn der Sachverständige zu einem entsprechenden Ergebnis kommt.

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