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Förderung für Mehrgenerationenhäuser

Bundesmittel für Einrichtungen in Grone und Friedland Förderung für Mehrgenerationenhäuser

Das Nachbarschaftszentrum Grone und das Mehrgenerationenhaus Friedland erhalten auch weiterhin Bundesmittel: Einer weiteren Förderung für die Jahre 2017 bis 2020 stehe nichts im Wege, teilte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig (SPD) jetzt mit.

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Das Nachbarschaftszentrum in Grone.

Quelle: Heller

Grone/Friedland. Beide Mehrgenerationenhäuser seien nun dazu aufgefordert, entsprechende Förderanträge einzureichen. Der Göttinger Bundestagsabgeordnete Thomas Oppermann (SPD) begrüßt die Nachrichten: „Ich freue mich, dass das Nachbarschaftszentrum Grone und das Mehrgenerationenhaus Friedland in der aktuellen Bewerbungsrunde einen guten Eindruck hinterlassen haben. Sie haben gute Chancen, dass sie auch in den nächsten Jahren Fördergelder von der Bundesregierung bekommen werden und ihre Arbeit fortsetzen können.“ Beide Häuser seien wichtige Anlaufstellen und Begegnungsorte für alle Generationen und Menschen jeder Herkunft: „Die Mehrgenerationenhäuser leisten einen wesentlichen Beitrag zu einer lebendigen Nachbarschaft.“

Das Mehrgenerationenhaus Nachbarschaftszentrum Grone soll zentrale Anlaufstelle und Treffpunkt für Menschen jeden Alters und jeder Kulturzugehörigkeit sei. Es liegt in Grone-Süd, einem sozialen Brennpunkt. Schwerpunkte der Arbeit dort sind laut Eigendarstellung Gemeinwesenarbeit, Förderung von Freiwilligen-Engagements, Stärkung gegenseitiger Toleranz, Verantwortung für das Wohnumfeld und Mitmenschen, Netzwerkarbeit und die Organisation von Bildungs-, Kultur- und Freizeitangeboten.

Ein generationenübergreifendes Miteinander steht auch im Mittelpunkt des Mehrgenerationenhauses Friedland, zentral gelegen in Groß Schneen. Es gibt einen offenen Treff mit einem öffentlichen Mittagstisch, der Besuchern Gelegenheit gibt, miteinander ins Gespräch zu kommen und die Gesellschaft anderer zu erfahren. Weitere Angebote sind Nachbarschaftshilfe, Ambulante Pflege, Kinderbetreuung, ein Café, Seniorenberatung, haushaltsnahe Dienstleistungen, Tanz und Bewegung, Entspannungskurse, Spielen, Erzählen und Bildungsveranstaltungen. Träger ist die Gemeinde Friedland in Kooperation mit der Kur- und Pflegeheim Schloss Friedland GmbH.

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Von Redakteur Matthias Heinzel

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