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Besuch aus Luxemburg

Förster besuchen Stadtwald in Göttingen Besuch aus Luxemburg

Zwei Tage lange wird Luxemburg ohne seine Förster auskommen müssen: Diese besuchen ab Mittwoch, 21. September, den Göttinger Stadtwald, um mit den Göttinger Stadtförstern über Waldbehandlung, Erholungswald und Naturschutz im Wald zu diskutieren. Das teilt die Stadtverwaltung mit.

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Seltene Pflanzen im Göttinger Stadtwald (Symbolbild)

Quelle: Archiv

Göttingen. Dabei soll die im Stadtwald Göttingen betriebene Naturwaldbewirtschaftung die Diskussionsgrundlage bilden, um gemeinsam voneinander zu lernen und Strategien für stadtnahe Erholungswälder in Europa zu entwickeln, heißt es weiter.

Luxemburg, eines der kleineren Mitgliedsländer der Europäischen Union,  besitzt demnach mit 36 Prozent einen höheren Flächenanteil an Wald als Deutschland. Die Hälfte des Waldes gehört der öffentlichen Hand. Den größten Anteil daran nehmen Gemeindewälder ein. Die andere Hälfte der Waldfläche ist im Privatbesitz.

"Erholungsfunktion und Biodiversität sind traditionell sehr wichtige Aspekte in der Waldwirtschaft Luxemburgs und werden genauso wichtig genommen wie die Nutzung von Holz", so die Stadtverwaltung. Die Ziele der Luxemburger Förster ähnelten deshalb den Waldpflegezielen in Göttingen.

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