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Forderungen für Flüchtlinge beim Jahresempfang des Göttinger Migrationsrates

Mehr Wohnraum, mehr Geld Forderungen für Flüchtlinge beim Jahresempfang des Göttinger Migrationsrates

Eine Neuorientierung in der Flüchtlingspolitik auch für die Stadt Göttingen hat beim Jahresempfang des Göttinger Migrationsrates der Vorsitzende James Albert gefordert.

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Köhler begrüßt die Gäste beim Jahresempfang.

Quelle: Vetter

Göttingen. Zwar sei der Integrationsrat sehr froh darüber, „dass Deutschland nach der jahrzehntelangen Abschottungspolitik wieder Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten aufnimmt“, aber: Für eine angemessene Aufnahme seien „mehr Quadratmeter Wohnraum pro Flüchtling, eine Begrenzung der Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften auf ein Jahr, die Finanzierung und Bereitstellung von Dolmetschern, Sprachkursen und Alphabethisierungskursen, eventuell Willkommenskurse für Göttingen, mehr Sozialarbeiter und ein internationales Cafe als Treffpunkt in der Innenstadt“ nötig.

Albert lobte die Stadtverwaltung, die bei ihren Plänen zur Unterbringung von Flüchtlingen nicht vor Fremdenfurcht und Schwarzseherei eingeknickt sei. Zu Beginn hatte Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) die Gäste begrüßt.

Foto: Vetter

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