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„FredelsLichterLoh“ im südniedersächsischen Töpferdorf

Licht und Feuer „FredelsLichterLoh“ im südniedersächsischen Töpferdorf

Mit viel Licht und Feuer haben die Fredelsloher am Sonntag die dunkle Jahreszeit eingeläutet. Zum Fest „FredelsLichterLoh“ präsentierten einheimische und auswärtige Kunsthandwerker die Vielfalt ihrer Waren zu diesem Thema.

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Nicht nur Tönerndes wurde in Fredelsloh geboten.

Quelle: Heller

Fredelsloh. Froh in Fredelsloh waren jedoch nicht alle: Statt des angekündigten Sonnenscheins war das Wetter mittel- bis dunkelgrau, und zur Mittagszeit öffnete die einzige Regenwolke weit und breit ihre Schleusen genau über dem Töpferdorf.

Die Folge: Die Besucherzahlen hielten sich in Grenzen, wie besonders die Anbieter im Ortskern bedauerten. Die brennenden Dochte in den vielen Wachsschalen, die im gesamten Ort aufgestellt waren, konnte der Regen jedoch nichts anhaben.

Wer nicht kaufen, sondern schlauer werden wollte, ging ins Keramikum am Klosterhof, um sich über die fast tausendjährige Tradition des Töpferhandwerks in Fredelsloh zu informieren. Bereits im Mittelalter waren die Fredelsloher Töpfe begehrt und wurden weit gehandelt.

Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts hatte das Töpfern große wirtschaftliche Bedeutung für das Dorf. In den 1960er bis 1980er Jahren erlebte das Fredelsloher Töpfer-Kunsthandwerk eine neue Blüte – eher Schuckstück als Gebrauchsgegenstand.

Aktuelle Informationen: keramik-um.de

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