Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
"Freundeskreis"-Kundgebung verlegt

Göttingen "Freundeskreis"-Kundgebung verlegt

Die von dem rechtsextremen, so genannten "Freundeskreis Thüringen / Niedersachsen" für Sonntag, 13. November, in Göttingen angemeldete Kundgebung ist um einen Tag, auf Sonnabend, 12. November, vorverlegt worden. Als Grund nennt Verwaltungssprecherin Stefanie Ahlborn den Volkstrauertag am 13. November.

Voriger Artikel
Einigung über neuen Gedenkstein
Nächster Artikel
Einbrüche in Büro und Wohnhäuser

Die "Freundeskreis" Demonstranten bei eine der vorherigen Veranstaltungen.

Quelle: CH

Göttingen. Bei der Veranstaltung zum Thema "Zinsknechtschaft brechen – Schluss mit dem Raubtierkapitalismus" erwartet der "Freundeskreis" um den Anmelder der Veranstaltung, Jens Wilke, 30 bis 50 Teilnehmer. Kundgebungsort soll nach Ahlborns Auskunft ab 11 Uhr wie bisher geplant der Seiteneingang der Göttinger Stadthalle sein. Das Kooperationsgespräch zwischen Anmelder und Verwaltung habe noch nicht stattgefunden.

Bereits am Sonnabend, 22. Oktober, will der „Freundeskreis“ sein einjähriges Bestehen mit einem „Spaziergang durch Duderstadt“ feiern. Die Veranstaltung, an der auch Thügida-Mitglieder teilnehmen sollen, stehe unter dem Titel „Ein Jahr FKTN – Ein Jahr patriotischer Widerstand“, so die Ankündigung. Das Bündnis „Duderstadt bleibt bunt“ hat Gegenaktionen angekündigt. Nach Angaben der Polizei in Duderstadt hat der "Freundeskreis" eine Demonstration von 16 bis 20 Uhr mit Zwischenkundgebungen am Rathaus und Stadthaus angemeldet. Das Duderstädter Bündnis gegen Rechts hat von 15 bis 15.45 Uhr eine Kundgebung am Rathaus, anschließend am Herwig-Böning-Platz angekündigt, von 15 bis 18 Uhr die SPD an der Unterkirche, die Grünen an der Oberkirche und die WDB am Obertorteich. Aus Göttingen will die Antifaschistische Linke International anreisen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Jagd in der Region Göttingen