Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Fritz Güntzler (CDU) fordert mehr Geld für Flüchtlinge in Göttingen

Erhöhung der Pauschale auf 10000 Euro Fritz Güntzler (CDU) fordert mehr Geld für Flüchtlinge in Göttingen

Der Göttinger CDU-Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler hat seine seine Forderung an das Land Niedersachsen, die Städte und Gemeinden bei der Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen finanziell angemessen zu unterstützen, erneuert.

Voriger Artikel
Arbeiten am Radschnellweg in Göttingen abgeschlossen
Nächster Artikel
Ausgezeichnete Noten für Badeseen in der Region Göttingen

Der Göttinger CDU-Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler hat seine seine Forderung an das Land Niedersachsen, die Städte und Gemeinden bei der Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen finanziell angemessen zu unterstützen, erneuert.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Er beruft sich dabei auch auch auf das Anfang Mai verfasste „Sehnder Positionspapier“ des niedersächsischen Städte- und Gemeindebund (NSGB), mit dem sich der NSGB an ihn gewandt hat.

So bekämen nach Angaben des NSGB bekommen niedersächsische Kommunen derzeit eine jährliche Pauschale von rund 6200 Euro für die Unterbringung und Verpflegung eines Flüchtlings. Die tatsächlichen Aufwendungen lägen aber mit rund 10000 Euro sehr viel höher.

„Andere Bundesländer entlasten Ihre Kommunen pauschal um 10000 Euro und mehr oder rechnen spitz ab und erstatten die tatsächlich entstandenen Kosten“, sagte Güntzler. „Es ist im Interesse der Kommunen, vor allem aber der Flüchtlinge, dass auch in Niedersachsen schnell eine angemessene Lösung gefunden wird.“

Gleichzeitig begrüßt Güntzler das Vorhaben der Stadt Göttingen, Flüchtlinge auch im Gebäude des ehemaligen IWF am Nonnenstieg unterzubringen. Es sei zu erwarten, dass künftig noch mehr Flüchtlinge nach Deutschland und damit auch nach Göttingen kämen.

Güntzler hofft, dass die Stadt nach dem Umbau der Unterkünfte an den Standorten am Nonnenstieg und auf den Zietenterrassen gut darauf vorbereitet ist. „Göttingen kommt damit seiner Verantwortung nach und wird seinem Ruf als weltoffene Stadt gerecht“, sagte Güntzler.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Der Wochenrückblick vom 26. November bis 2. Dezember 2016