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Führung durch das Hainberg-Observatorium Göttingen

Eruptionen am Rand der Sonne beobachten Führung durch das Hainberg-Observatorium Göttingen

Die Sonnenforschung ist Thema einer Führung der Amateurastronomischen Vereinigung (AVG) durch das Hainberg-Observatorium gewesen. Rund 30 Besucher kamen und waren von dem, was sie zu sehen bekamen, sowie den Erläuterungen der Amateur-Astronomen  beeindruckt.

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Führung durch das Hainberg-Observatorium.

Quelle: Heller

Göttingen. Die 150 Millionen Kilometer entfernte Sonne durch ein spezielles Teleskop zu betrachten und dabei Eruptionen an ihrem Rand zu beobachten: die Gelegenheit bekommt man nicht alle Tage.

Und dass das uns Menschen weiß erscheinende Sonnenlicht in Wirklichkeit rot, orange, grün, blau und violett leuchtet, ist eine Information, die man auch nicht überall erhält. „Wahrscheinlich sind viele von der Fülle der Eindrücke erschlagen“, sagte AVG-Vorsitzender Bernd Lechte. Besucher Daniel Utendrup bestätigte, dass eine Menge Informationen auf ihn eingeprasselt seien.

Aber genau das fände er großartig, so der 22-jährige Philosophiestudent. Er habe eine völlig neue Welt kennengelernt, und das Fachwissen der Amateur-Astronomen sei ausgesprochen beeindruckend.

Die am häufigsten gestellte Frage sei die nach dem Sinn der Sonnenbeobachtung gewesen, berichtete Lechte. Seine Antwort: „Wenn wir unsere Sonne verstehen, verstehen wir auch die vielen anderen Sonnen, die da draußen existieren.“

Von Hauke Rudolph

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