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Führungen durch Zwangsarbeit-Ausstellung in Göttingen

Dauerausstellung Führungen durch Zwangsarbeit-Ausstellung in Göttingen

Kostenlose Führungen durch die Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945“ bietet die Geschichtswerkstatt Göttingen am Sonntag, 1. November, an. Sie beginnen um 14 und um 15.30 Uhr.

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Quelle: KZ-Gedenkstätte Neuengamme (Symbolfoto)

Seit April 2015 zeigt die Dauerausstellung in der BBS II in der Godehardstraße 11, wie NS-Zwangsarbeit in der Region Göttingen aussah. Zu den Führungen empfehlen die Organisatoren eine Anmeldung unter info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu oder per Telefon unter der Nummer 05 51 / 29 34 69 01.

 
Darüber hinaus ist die Ausstellung am 1. November von 14 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher geöffnet. Außerdem führt die Geschichtswerkstatt Göttingen am Donnerstag, 5. November, über das Gelände des alten Göttinger Universitätsklinikums zwischen Goßlerstraße und Humboldtallee. Zwangsarbeitende als Patienten und Personal der Klinik werden hier Thema sein. Dieser ebenfalls kostenlose, etwa zweistündige Rundgang beginnt um 15 Uhr an der Schranke Goßlerstraße/ Ecke Käte-Hamburger-Weg.

 
Die Öffnungszeiten der regulären Ausstellung: Mittwoch und Freitag von 10 bis 16 Uhr, dazu jeden ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr. Für Schulklassen und Gruppen können weitere Termine vereinbart werden.   hein

 
www.zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu

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