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Landesamt bohrt in Leineaue

Für geowissenschaftliche Forschungen Landesamt bohrt in Leineaue

Für geowissenschaftliche Forschungen wird das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie ab Juli im Süden Göttingens an mehreren Stellen ins Erdreich bohren.

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Die Arbeiten beginnen am 18. Juli und werden mehrere Wochen dauern.

Quelle: CR (Symbolbild)

Göttingen. Das teilt die Göttinger Stadtverwaltung mit. Die Arbeiten beginnen demnach am 18. Juli, werden mehrere Wochen dauern und konzentrieren sich auf den Bereich der Leineaue zwischen der südlichen Stadtgrenze und Groß Schneen.

Im Göttinger Stadtgebiet sei nur eine Fläche nahe der Gartemühle betroffen. Eingesetzt werde ein Flachbohrgerät, das auf einen Lkw montiert ist.

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