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Fusion der SPD-Unterbezirke Göttingen und Osterode "folgerichtig"

Hausmann: "Gut aufgestellt" Fusion der SPD-Unterbezirke Göttingen und Osterode "folgerichtig"

Als "folgerichtig" bezeichnet Karl Heinz Hausmann, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Osterode, die angestrebte Fusion der SPD-Unterbezirke Göttingen und Osterode. Damit ziehe man die Konsequenz aus der Fusion der beiden Landkreise Göttingen und Osterode.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen/Osterode. Es gebe dann zwar keinen Unterbezirk Osterode mehr, die Gliederung der Ortsvereine aber bleibe bestehen. Durch den Zusammenschluss sei der neue Unterbezirk Göttingen dann einer der stärksten in ganz Niedersachsen und gewinne an politischem Einfluss. "Damit sind wir in Südniederschsen gut aufgestellt", betonte Hausmann.

 

Der SPD-Parteivorstand in Berlin hatte die angestrebte Fusion am Montag gebilligt. Beide Unterbezirke hatten sich im Vorfeld für einen Zusammenschluss ausgesprochen.

 

Im November ist zunächst ein „kommunalpolitischer Ratschlag“ mit allen Delegierten geplant. Im Januar soll der konstituierende Parteitag für den neuen Unterbezirk folgen. Erst dann kann die Partei ihre Bewerberliste für die Wahl eines neuen Kreistages im November 2016 aufstellen. Der neue Unterbezirk Göttingen ist dann identisch mit dem Kreisgebiet nach der Fusion der Landkreise im Herbst 2016. afu

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