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Gänseliesel und Bürgermeister eröffnen Göttinger Eiszeit an der Lokhalle

1000 Besucher an zwei Tagen Gänseliesel und Bürgermeister eröffnen Göttinger Eiszeit an der Lokhalle

Zum 15. Mal können Schlittschuhfans in Göttingen auf der Eisbahn an der Lokhalle ihre Runden drehen – in diesem Jahr zum zweiten Mal im Freien hinter der Veranstaltungshalle, und diesmal auf vergrößerter Eisfläche. Am ersten Adventswochenende haben gut 1000 Eisläufer die Schlittschuhe angelegt und sich aufs Eis gewagt.

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Auftakt zur Eiszeit an der Lokhalle: Gänseliesel Alena Koch (vierte von links) und Mini-Gänseliesel Gesa Strate (mit Helm) auf der Eisbahn.

Quelle: Heller

Göttingen. Bürgermeister Ulrich Holefleisch (Grüne) hat am Sonnabendvormittag die Göttinger Eiszeit mit einem Lob an die Organisatoren eröffnet. Dass zur Eröffnung nämlich alles glatt geht, dafür haben im Vorfeld Sina Gottschalk und Peter Sauthoff gesorgt.

Die beiden Auszubildenden der Göttinger Wirtschaftsförderungsgesellschaft (GWG) krönen ihre Ausbildung zum Veranstaltungsmanager im dritten Lehrjahr mit der kompletten Organisation der Veranstaltung – von der Planung über die Sponsorensuche bis hin zur Programmgestaltung. Lob gab es dafür am Sonnabend auch von GWG-Chefin Ursula Haufe.

„Dass die das geschafft haben“, sagte sie anerkennend. Immerhin sei zeitweise nicht klar gewesen, ob die Eiszeit in diesem Winter überhaupt stattfinden könne. Da aber die Eisbahn wie schon im Vorjahr im Freien aufgebaut wurde, könne die Lokhalle in dieser Zeit vermietet werden, wodurch man mit dem Zuschuss der Stadt auskomme.

Zur Eröffnung hatten Gottschalk und Sauthoff nicht nur Holefleisch engagiert. Bevor die 920 Quadratmeter große Eisfläche freigegeben wurde, traten die Gruppen Skill und In Motion, beide vom Tuspo Weende, auf. Die zwölf Jazztänzerinnen erhielten ebenso Applaus für ihre Darbietung wie In Motion, ein Akrobatik-Paar, das die Matrix darstellte.

Die ersten Eisläufer waren Göttingens Gänseliesel: Alena Koch nahm Mini-Liesel Gesa Strate an die Hand, und beide Repräsentantinnen der Stadt drehten eine Runde auf dem noch blitzblanken Eis. Dann hieß es „Bahn frei“ für das Publikum.

Fotos von der Eröffnung 2014 der Eisbahn an der Lokhalle. © Heller

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