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Gebiet rund ums Weender Freibad soll umgebaut werden

Ortsrat fordert Rahmenplan Gebiet rund ums Weender Freibad soll umgebaut werden

Einen Rahmenplan für einen Teil des Gebiets rund um das Weender Freibad zu erstellen: Dazu hat der Ortsrat die Verwaltung einstimmig aufgefordert. Das Ansinnen geht zurück auf einen Antrag von SPD und Grünen und betrifft folgende Bereiche.

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Das Weender Freibad und das umliegende Gelände soll ab Herbst 2016 umgestaltet werden.

Quelle: Meder

Göttingen. Die Gebäude auf dem Schwimmbad-Gelände,  den davorliegenden Parkplatz, die Gebäude auf der Bezirkssportanlage, den Standort der Ortsfeuerwehr, den Parkplatz östlich des Feuerwehrgeländes, den Parkplatz vor der neuen Sporthalle und den Sandplatz südlich der Halle.

Dort soll in naher Zukunft einiges passieren. Voraussichtlich im Herbst 2016 soll das Freibad entsprechend eines Beschlusses des Stadtrats für gut zwei Millionen Euro umgebaut werden. Das Freibadgebäude soll abgerissen, die freiwerdende Fläche zusammen mit dem Parkplatz an einen Investor für mindestens 300 000 Euro verkauft werden. Für den Badbetrieb sowie das oder die Gebäude, die der Investor wahrscheinlich errichten wird, müssen Parkplätze geschaffen werden.

Darüber hinaus benötigt die Feuerwehr ein neues Gebäude, entweder an ihrem jetzigen oder an einem nahe gelegenen Standort. Und schließlich haben auch die beiden Sportvereine Tuspo Weende und SC Weende ihre Interessen angemeldet: Tuspo würde gerne eine Sporteinrichtung in dem neu zu errichtenden Gebäude betreiben, der SC seine Geschäftsstelle im Gebäude der Bezirkssportanlage behalten.

Für alle Beteiligten, Betroffenen und Interessenten einschließlich der Anwohner würde der Rahmenplan viele offene Fragen beantworten und eine gewisse Zukunftsplanung ermöglichen, heißt es in einer Pressemitteilung der SPD. „Wir möchten die Stadtverwaltung auch daran erinnern, die Mittel für den Freibadumbau sowie die Errichtung des Feuerwehrgebäudes in den nächsten Haushalt einzustellen“, sagt Ortsbürgermeister Hans-Albert Ludolph (SPD). Und sein Ortsrats- und Parteikollege Franc Pfahl ergänzt, „dass mit der Rahmenplanung auch die Suche nach einem Investor für das südliche Freibadgelände vielleicht besser von der Hand geht.“

Von Hauke Rudolph

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