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„Wir könnten mehr machen“

Gedenken an Opfer des Widerstands vom 20. Juli 1944 „Wir könnten mehr machen“

Am Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Hitler hat Göttingens Bürgermeister Ulrich Holefleisch (Grüne) am Ehrenmal am Stauffenbergring einen Kranz niedergelegt. Damit soll den Opfern des Widerstands vom 20. Juli 1944 um Claus Schenk Graf von Stauffenberg und den Opfern der Nationalsozialisten gedacht werden.

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Göttingen. Es müsse immer wieder die Frage gestellt werden, „ob wir genug tun, um Ursachen zu vermeiden“, erklärte Holefleisch. Er wollte nicht nur erinnern, sondern appellierte, sich weiter für die Demokratie einzusetzen. SPD-Ratsherr Tom Wedrins erklärte, es müsse mehr Angebote geben, in denen Politik gelernt werden kann. „Wir könnten mehr machen, als wir tun“, sagte Holefleisch.

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