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Gefahrgutunfall bei Göttingen: Streit um Giftfässer

„Der Platz ist unsicher“ Gefahrgutunfall bei Göttingen: Streit um Giftfässer

Die CDU/Grünen-Gruppe im Rosdorfer Gemeinderat drängt auf eine sofortige Entfernung der Giftfässer, die in Containern unter der A38-Brücke bei Dramfeld lagern.

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Giftfässer unter der Autobahnbrücke zwischen Dramfeld & Mariengarten.

Quelle: Hinzmann

Dramfeld/Rosdorf. Der Platz sei unsicher, weil in der Nähe die Dramme fließe und in der Winterzeit mit Hochwasser zu rechnen sei.

Die Fässer waren beim Gefahrgutunfall auf der A7 aufgerissen worden und provisorisch unter der Brücke gelagert worden. Der Abtransport der Giftstoffe ist frühestens Ende Januar möglich.

Das dauert CDU und Grünen im Rosdorfer Gemeinderat zu lange. „Gar nicht auszumalen was passiert, wenn die Inhaltstoffe mit Wasser in Berührung kommen, Gase entstehen und diese Gaswolken in Richtung der Grundschule ziehen,“ erklärt der CDU/Grünen-Gruppensprecher und CDU-Ratsfraktionsvorsitzende Jörg Winter in dem Gruppenantrag für die nächste Sitzung des Gemeinderats: „Westwind ist fast immer.“

Kreisumweltdezernentin Christel Wemheuer widerspricht: Die geplatzten Fässer seien sicher verstaut und das Land dort sei noch nie überflutet worden.

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