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Geld für Feuerwehren und Spielplätze

354000 Euro für Gemeinden Geld für Feuerwehren und Spielplätze

Mit einer Gesamtsumme in Höhe von 354 000 Euro hat der Landkreis Göttingen fünf Gemeinden bei größeren Investitionen unterstützt. Sie konnten damit zum Beispiel Feuerwehrautos und Spielgräte kaufen. Zuvor hatte der Kreis über sein LunILar-Programm bereits 100500 Euro an sechs Gemeinden ausgeschüttet

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Quelle: dpa

Göttingen. unILar stehe für das Programm „Landkreis unterstützt Investitionen im ländlichen Raum“, erklärte die Kreisverwaltung am Montag in einer Mitteilung über die jüngsten Auszahlungen. Ziel des mit zwei Millionen Euro aufgelegten Programmes sei es, Gemeinden „unbürokratisch und unkompliziert“ bei Investitionen zu unterstützen. Bisher seien 454500 Euro geflossen, so die Verwaltung. Die Fördersumme richte sich nach der Einwohnerzahl und Steuerkraft der jeweiligen Kommune. Alle Gemeinden hätten Anträge gestellt, fünf weitere seien jetzt bewilligt und das Geld bereits überwiesen worden. Die in der zweiten Runde unterstützten Kommunen und Projekte:

Rosdorf bekommt nach Kreisangaben 177000 Euro für ein Einsatzleitfahrzeug, weiteres Material für Feuerwehren und den Bau eines neuen Feuerwehrhauses. Die Gemeinde Gleichen bekommt 154700 Euro ein neues Feuerwehrauto in Rittmarshausen. Die Gemeinden Obernfeld und Bodensee erhalten 12500 Euro für einen Traktor und 10700 Euro für Bauhof-Maschinen sowie Geräte für Spielplätze. Die Gemeinde Landolfshausen erhält eine Teilzahlung in Höhe von 8000 Euro für einen neuen Außenbereich ihres Kindergartens. 3600 Euro für einen neuen Jugendraum sollen im nächsten Jahr folgen.

Zuvor hatte der Kreis Göttingen bereits LunILar-Mittel an sechs Gemeinden Investitionshilfen überwiesen: Wollershausen (6300 Euro), Rollshausen (11300 Euro), Ebergötzen (21200 Euro), Seeburg (20500 Euro), Niemetal (19700 Euro) und Bilshausen (21500 Euro). Damit sind bisher 454500 Euro an die Gemeinden geflossen.

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