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Geld für Weißes Haus in Göttingen zugesagt

Ausbau kann fortgesetzt werden Geld für Weißes Haus in Göttingen zugesagt

Der Ausbau des sogenannten Weißen Hauses am Hagenweg in der Weststadt kann fortgesetzt werden. „Die Landesmittel sind endlich zugesagt, das heißt, wir können gestalten und ein neues Familien- und Quartierszentrum schaffen“, sagte Schul- und Jugenddezernent Siegfried Lieske (Grüne).

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Im Untergeschoss des Gebäudes soll eine Einrichtung für offene Jugendarbeit entstehen. Das Obergeschoss soll unter anderem das Kinderhaus Zebolon (bislang Grätzelstraße 8) und eine Beratungsstelle für Eltern beherbergen. Neben der Betreuung von Kindern und Jugendlichen sind auch Angebote für Familien und andere Bewohner der Weststadt vorgesehen. Die Eröffnung ist  für den Sommer, spätestens Herbst 2016 geplant, wie Lieske erklärt.

Direkt nebenan ist das für 1,8 Millionen errichtete Elisabeth-Heimpel-Haus bereits seit Januar in Betrieb. Dort sind zwei integrative Kinder­gar­ten­gruppen mit je­weils 18 Kin­dern und eine Krippen­gruppe mit 15 Kindern unter­ge­bracht. „Ein wichtiges Etap­pen­ziel auf dem Weg der Weiter­ent­wicklung zu einem Familien­zentrum, zu einem Haus für Kin­der, Jugendliche und Fami­lien ist erreicht“, sagte die Leite­rin der Kindertagesstätte Elisabeth-Heimpel-Haus, Angelika Gunkel, im März bei der Eröffnung des Neu­baus.

Die Kita und das Weiße Haus als Quartierszentrum sollen künftig räumlich und funktional miteinander verbunden werden. Mit dem Projekt soll sich die Wohn- und Lebensqualität in der Westadt verbessern.

hr/afu

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