Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -2 ° Nebel

Navigation:
Geocacher sorgen für Sauberkeit in Göttingen

Projekt der GEB Geocacher sorgen für Sauberkeit in Göttingen

Ausgestattet mit GPS-Sender gehen Geocacher normalerweise auf Schatzsuche - im vergangenen Sommer haben sie den Göttinger Entsorgungsbetrieben (GEB) unter die Arme gegriffen und Parks vom Müll befreit.

Voriger Artikel
Granitplatten für Göttinger Denkmal montiert
Nächster Artikel
Lehrwanderung mit Pilz-Expertin im Wald bei Nörten

Manuel Vincente mit Logbuch

Quelle: EF

Göttingen. Beim Geocaching geht es darum, kleine „Schätze“, deren GPS-Koordinaten zum Beispiel im Internet veröffentlicht werden, zu suchen und zu finden. Gefunden werden allerdings keine Schatzkisten, sondern kleine Dosen oder Kästchen. Und in denen wartet auch kein Schatz, sondern ein Logbuch, in dem sich erfolgreiche Geocacher namentlich verewigen können: Schatzsuche als sportliche Herausforderung.

 
Die GEB hat sich den Suchdrang zu Nutze gemacht und selbst Caches in der Göttinger Altstadt, auf den Schillerwiesen und am Kiessee versteckt. Vor Beginn der Schatzsuche wurden die Geocacher dann mit Einweghandschuhen und Mülltüten ausgestattet und gebeten, während ihrer Suche achtlos weggeworfene Abfälle einzusammeln. Ein voller Erfolg, wie Maja Heindorf von den GEB findet. „Mehr als 500 Schatzsucher haben sich in den Logbüchern verewigt.“ Außerdem konnten sich die Geocacher unterwegs über die Dienstleistungen der GEB und Umweltschutz informieren. „Eine runde Sache in Richtung Information, Bewusstseinsbildung und Umweltschutz,“ freut sich Heindorf, „kleine und erwachsene Schatzsucher wurden gleichermaßen angesprochen. Großen Dank an die Saubermacher.“ bk

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Der Wochenrückblick vom 26. November bis 2. Dezember 2016