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Gladebecker Ortsrat gegen geplante Trasse der Höchstspannungsleitung

Für das „geringere Übel“ Gladebecker Ortsrat gegen geplante Trasse der Höchstspannungsleitung

Der Ortsrat in Gladebeck lehnt die westliche Trasse für den die Ortschaft betreffenden Abschnitt der 380-Kilovolt-Höchstspannungsfreileitung Wahle-Mecklar ab. Der Netzbetreiber Tennet hat für diesen Verlauf ein Planfeststellungsverfahren beantragt.

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Gladebecker Ortsrat gegen geplante Trasse der Höchstspannungsleitung

Quelle: dpa

Gladebeck. Bis Dienstag, 3. Juni, haben Betroffene die Möglichkeit, bei der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr zum Abschnitt zwischen dem Umspannwerk Hardegsen und der Landesgrenze Einwände zu äußern. Nach Angaben von Hardegsens Bürgermeister Michael Kaiser (parteilos) sind auch die Stadt Hardegsen und der Landkreis Northeim gegen die derzeitige Planung.

Die westliche Variante sei die kürzeste und nutze schon vorhandene Trassen, erläuterte Thomas Sälzer, Projektleiter für diesen Abschnitt der Trasse. Streckenweise könne man zum Beispiel die bestehende 110-Kilovolt-Leitung auf den neuen Masten mitführen, die alte Leitung werde dann abgebaut.

Rund 70 Meter recke sich einer der neuen Masten in die Höhe - nahe der Ascher Straße, nannten die Gladebecker als ein Beispiel für die einschneidende Störung im Landschaftsbild.

Von Ute Lawrenz

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