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Godehardstraße in Göttingen wieder für den Verkehr freigegeben

Nach Brückenabriss Godehardstraße in Göttingen wieder für den Verkehr freigegeben

Genau zwei Wochen nach dem Baggerunfall an der „Fußgänger-Brücke Godehardstraße“  konnte am Montagmorgen (17. November 2014) um 7 Uhr die Godehardtsraße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Damit stehen auch den Stadtbussen die Routen des Liniennetzes wieder zur Verfügung. Das teilt die Stadtverwaltung mit.

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Quelle: Hinzmann

Göttingen. Die Fernwärmeleitungen liegen im Bereich der Fahrstreifen unter der Erde. Anstelle der Brücke funktioniert in Höhe der Carl-Zeiss-Straße ein signalgeregelter Fußgängerüberweg. Die letzten Betonbrocken der Brücke sind abtransportiert, heißt es in einer Mitteilung der Stadtverwaltung. "Auf den Fuß- und Radwegen werden die Arbeiten unter Verkehr zu Ende geführt."

Weil die beschädigte Brücke nach dem Unfall weder trag- noch sanierungsfähig war, musste die Godehardstraße über zwei Wochen zwischen Hildebrandstraße und Carl-Zeiss-Straße für den Verkehr gesperrt bleiben. Die Kosten für die in kürzester Zeit abgewickelten Maßnahmen belaufen sich nach Angaben der Stadt auf rund 200.000 Euro.

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„Der Autoverkehr muss sich nach den Fußgängern richten und nicht umgekehrt“, fordert der Grünen-Ratsherr Ulrich Holefleisch. Unter dieser Prämisse fordert er auch für die Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG) „einen wirklich sicheren Weg“ über die Godehardstraße.

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