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Göttingen: Güntzler zweifelt an Bahn-Plänen

Kritik an Zusammenlegung Göttingen: Güntzler zweifelt an Bahn-Plänen

Der Göttinger Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler (CDU) hat seine Kritik an der geplanten Zusammenlegung ruschedes Göttinger und Braunschweiger Bahnhofsmanagements erneuert. Dass die Pläne der Deutschen Bahn keine Auswirkungen auf den Göttinger Bahnhof haben werden, bezweifelt er.

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Kritisiert die Pläne der Bahn: der Göttinger Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Güntzler zufolge hat die Bahn ihm mitgeteilt, dass die Managementposition eine „besondere Qualifikation“ erfordere, weshalb spezialisierte Mitarbeiter zukünftig für „eine Mehrzahl“ an Stationen zuständig sein sollen. Zugleich habe die Bahn ihm mitgeteilt, dass so unterschiedliche Prozesse „vereinfacht und digitalisiert“ werden.

Güntzler hat deshalb „keine Hoffnung, dass Bahn ihre Entscheidung zur Zusammenlegung der Positionen überdenken wird.“ Zwar habe die Bahn versichert, dass es künftig einen Ansprechpartner vor Ort für Politik und Verwaltung geben solle. „Ob das ohne Bahnhofsmanager vor Ort umgesetzt werden kann, bleibt zweifelhaft,“ glaubt Güntzler.

Der bisherige Göttinger Bahnhofsmanager Detlef Krusche ist für rund 60 Bahnhöfe in Südniedersachsen zuständig. Er geht ab Februar in den Vorruhestand, die Bahn will seine Stelle nicht neubesetzen.

Von Christoph Höland

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