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Göttingen gedenkt Kriegsende

8. Mai Göttingen gedenkt Kriegsende

Mit einer Veranstaltungsreihe erinnert das „Göttinger Bündnis 8. Mai“ an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren und die Befreiung Deutschlands von der nationalsozialistischen Diktatur. Den Auftakt macht am Donnerstag, 23. April, ein Vortrag von Martin Heinzelmann. Er spricht um 19 Uhr in der Jüdischen Gemeinde, Angerstraße 14, über die Befreiung Göttingens am 8. April 1945.

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„Antifaschistische Einheit oder antitotalitäre Spaltung? Über strategische Ausrichtungen im Kampf gegen den Faschismus“ lautet das Thema von Jürgen Lloyd am Montag, 4. Mai. Der Leiter der Karl-Liebknecht-Schule der DKP in Leverkusen spricht um 19 Uhr im Holbornschen Haus, Rote Straße 34.

Am Jahrestag des Kriegsendes am Freitag, 8. Mai, gibt es zwei Termine. Um 18 Uhr beginnt eine Gedenkveranstaltung am Zwangsarbeiter-Mahnmal am Ausgang auf der Westseite des Göttinger Bahnhofs. Um 20 Uhr führt die Theatergruppe „Stille Hunde“ in der Innenstadtkirche St. Johannis das Stück „Die Besserung“ auf, das nach Berichten ehemaliger Häftlinge des Jugendkonzentrationslagers Moringen entstand.

Ein „Liederabend gegen den Rechtsruck in Europa“ mit dem Titel „Wölfe mitten im Mai“ beginnt am Sonntag, 10. Mai, um 19 Uhr ein Konzert mit Kai Degenhardt im Bistro Löwenstein, Rote Straße 26. Karten sind im Vorverkauf im Bistro erhältlich. Der Dokumentarfilm „No Pasaran – eine Geschichte von Menschen, die gegen den Faschismus gekämpft haben“, wird am Mittwoch, 13. Mai, um 20 Uhr im Kino Lumière, Geismarlandstraße 19, gezeigt. Im Anschluss  ist ein Gespräch mit Regisseur Daniel Burkholz vorgesehen. Zum diesjährigen 8.-Mai-Bündnis gehören nach eigenen Angaben unter anderem die Gewerkschaften DGB und Verdi, die DKP, die Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten und die beiden jüdischen Gemeinden in Göttingen. bar

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