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Göttingen hat die Grippe

Erste echte Influenza-Fälle in Krankenhäusern und Arztpraxen Göttingen hat die Grippe

Krankenhäuser und Arztpraxen in Göttingen registrieren die ersten Fälle der echten Grippe, der Influenza. So wurden in den Normalstationen des Universitätsklinikum zehn Patienten mit nachgewiesenen Influenza-Viren aufgenommen.

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Plötzliche Symptome sind ein Zeichen für Grippe.

Quelle: dpa

Göttingen. In der Notaufnahme und in der Kinderklinik habe es hingegen keine Grippefälle gegeben, erklärt Klinikumssprecher Stefan Weller. Die Entwicklung der Infektionszahlen bezeichnet er als  „noch nicht kritisch“.
Im Krankenhaus Neu-Mariahilf seien über das Wochenende drei Patienten mit echter Influenza behandelt worden, erläutert Krankenhaussprecher Stefan Rampfel. Die Patienten seien isoliert worden und hätten das Krankenhaus bereits nach drei Tagen wieder verlassen können.

Im Evangelischen Krankenhaus Weende habe es mehrere Verdachtsfälle gegeben, die jedoch routinemäßig keinem Nachweis unterzogen werden. Rampfel: „Generell bewegen sich die Zahlen im normalen Rahmen für diese Jahreszeit.“
Auch bei den niedergelassenen Ärzten kommt die Grippe an. In der Hausarztpraxis von Yvonne Echegoyen und Hanna Schlüter in der Göttinger Südstadt wurde am Montag der erste echte Grippefall registriert. Die echte Grippe oder Influenza verläuft deutlich schwerer als der sogenannte grippale Infekt, mit dem die Grippe wegen ähnlicher Symptome oft verwechselt wird. Hauptunterschied neben der Schwere der Symptome: Die Erkrankung setzt plötzlich und dann gleich mit voller Macht ein.

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