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„Göttingen hilft“

Hilfe für Flüchtlinge „Göttingen hilft“

Hilfe für Flüchtlinge will das Netzwerk „Göttingen hilft“ über die Internetseite goettingen-hilft.de organisieren. Rund 80 Unterstützer sind dort bereits registriert.

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Quelle: Screenshot

Göttingen. In der nächsten Woche, so erklärt Christoph Lehmann stellvertretend für die knapp 30 Erstunterzeichner, sollen dort Hilfsangebote für Flüchtlinge eingestellt werden können. Gleichzeitig könnten dort aber auch Hilfsgesuche für Flüchtlinge aufgegeben werden. Lehmann weist darauf hin, dass jedes Angebot, bevor es online veröffentlicht wird, geprüft werde. Die Palette könne von Sprach- oder Nähkursen bis zur Hilfe bei Behördengängen oder Sachspenden reichen.

Als Vorbild nennt Lehmann den Berliner Unterstützerkreis „Wedding hilft“. Den Flüchtlingen solle geholfen werden, „unser Land und unsere Sprache zu verstehen, sich bei uns sicher und geborgen zu fühlen, ihre furchtbaren Erfahrungen wenigstens zeitweise zu vergessen, von ihren seelischen Verletzungen zu gesunden, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Wir wollen helfen mit Rat und Tat, mit Engagement und Ideen. Wir wollen ein Netzwerk des Vertrauens knüpfen“, heißt es.

Wer helfen will, kann eine E-Mail mit Namen und Kontaktmöglichkeit an unterstuetzen@goettingen-hilft.de senden. Zu den bisherigen Unterzeichnern gehören inzwischen auch die beiden Göttinger Bundestagsabgeordneten Thomas Oppermann (SPD) und Fritz Güntzler (CDU). „Göttingen hilft“ versteht sich als überparteiliche Initiative.

Weitere Infos unter goettingen-hilft.de
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