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Göttingen sucht freiwillige Wahlhelfer

40 Euro Aufwandsentschädigung Göttingen sucht freiwillige Wahlhelfer

Die Kommunalwahlen gelten als die aufwendigsten Wahlen. Das gilt nicht nur die für die antretenden Parteien, sondern auch für die Verwaltungen. Für die Wahl am 11. September sucht die Göttinger Stadtverwaltung weiterhin freiwillige Wahlhelfer.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Exakt 1.063 Wahlhelfer benötigt die Stadtverwaltung für die anstehenden Kommunalwahlen, die in 111 Wahlbezirken und 29 Briefwahlbezirken für den ordnungsgemäßen Ablauf der Wahlen in den Wahllokalen und für die spätere Auszählung der Stimmen zuständig sind. Sollte es bei der Wahl zum Landrat zu einer Stichwahl kommen, werden zwei Wochen später erneut 1063 Helfer für den Einsatz benötigt. Hinzu kommen für beide Termine zusammen rund 450 Ersatzpersonen, die bei Bedarf einspringen können.

Info

Weitere Informationen zur Hilfe bei der Wahl finden Sie im Göttinger Wahl-Portal.

Verwaltung sucht weitere 500 Helfer

 

Die Suche hatte bereits einigen Erfolg, es fehlten jedoch noch einige Personen, sagt Verwaltungssprecher Detlef Johannson. "Wir benötigen für die beiden Wahltermine noch circa jeweils 500 Personen plus Ersatzpersonen für kurzfristige Ausfälle am Wahltag."

 

Auch wenn die Stadt Göttingen grundsätzlich jede wahlberechtigte Person in die Wahlhilfe berufen könnte, so Johannson, setze die Verwaltung in diesem Jahr erstmals auf Freiwilligkeit. "Wir hoffen, den Großteil der Wahlhelfer über freiwillige Meldungen zu bekommen", sagt Johannson.  Mitmachen könnten Personen, "die für die jeweilige Wahl wahlberechtigt sind und nicht bei der jeweiligen Wahl antreten oder bereits ein anderes Wahlehrenamt innehaben".

 

Mindestens 40 Euro Erfrischungsgeld

 

Um den Dienst in den Wahllokalen attraktiver zu machen, hat die Göttinger Verwaltung die Aufwandsentschädigung für die Helfer erhöht. So erhalten sie bei der Wahl am 11. September mindestens 40 Euro, für die mögliche Stichwahl mindestens 30 Euro. "Je nach Wahlehrenamt sogar mehr", sagte Johannson. 

 

Eine Schicht im Wahllokal (Frühschicht ab 7.30 Uhr, Spätschicht ab 12.30 Uhr) dauert für die Helfer 5,5 Stunden. Hinzu kommt die Zeit ab 18 Uhr, die für die Auszählung der Stimmen benötigt wird.

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