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Göttingen wird Standort für Sprachlernzentrum

Bildung Göttingen wird Standort für Sprachlernzentrum

Das Land Niedersachsen will in Göttingen eines von 15 neuen Sprachbildungszentren einrichten. Das hat das Kultusministerium nach einer Entscheidung von Ministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) am Dienstag mitgeteilt. Die künftigen Sprachbildungszentren sollen in ihrer Region Schulen aller Schulformen im Bereich Sprachbildung unterstützen.

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Göttingen wird Standort für Sprachlernzentrum

Quelle: DPA

Göttingen. "Basis für eine positive Bildungsbiografie aller Schüler sind gute Grundlagen im Bereich Sprache", sagte Heiligenstadt zum bevorstehenden Start der neuen Zentren und fügte an: "An niedersächsischen Schulen soll kein Kind an der Sprachbarriere scheitern."

Die neuen Zentren sollen mit weiteren Partnern Schulen und Lehrer vor allem im "Bereich Deutsch als Zweitsprache" beraten und aktiv unterstützen, auch mit Fortbildungen. Weitere Zentren soll es zum Beispiel in Hildesheim, Braunschweig und Stade geben.     

In Göttingen gibt es unter Landesregie bereits seit 2010 eines von mehreren DaZNet-Einrichtungen. Die "Netzwerke für Deutsch als Zweit- und Bildungssprache, Mehrsprachigkeit und Interkulturelle Kompetenz" in Niedersachsen sind die Vorläufer der jetzt flächendeckenden Initiative. An ihren Standorten sollen zum nächsten Schuljahr die ersten Sprachbildungszentren entstehen - also auch in Göttingen.

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