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Göttingen zieht an drei Gebieten an

Verkaufsoffener Sonntag Göttingen zieht an drei Gebieten an

Ein besonderer verkaufsoffener Sonntag steht Göttingen bevor. Erstmals sind neben den Geschäften in der Innenstadt gleichzeitig auch die im „Kauf Park“ und am Lutteranger geöffnet. Am Sonntag, 3. April, können Besucher von 13 bis 18 Uhr einkaufen.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Die Premiere kommt zustande, da die Stadt auf das niedersächsische Gesetz über Ladenöffnungs- und Verkaufszeiten reagieren muss, wonach nur vier Sonntagstermine pro Jahr erlaubt sind. Bislang hatte jedes der drei Gebiete zwei eigene verkaufsoffene Sonntage im Jahr, ganz Göttingen damit derer sechs, ausgerichtet.

Besonders die Innenstadt wartet zum Thema „Göttingen zieht an“ mit einem großen Programm auf. Am Wilhelmsplatz öffnen die Studienzentrale, Aula und Alte Mensa ihre Türen für Besucher. Bei kostenlosen Führungen durchs Aulagebäude können der Festsaal, Akademiesaal, die Arbeitsräume des Präsidiums und der Karzer, das ehemalige Studentengefängnis, besichtigt werden. Ein Bühnenprogramm mit Musik und Tanz wird im Adam-von-Trott-Saal der Alten Mensa geboten, in der ehemaligen Taberna ist die Alumni-Lounge eingerichtet.

Nach Schätzen gestöbert werden kann auf dem großen Kunsthandwerksmarkt auf dem Marktplatz. Flohmarktfans kommen auf dem Wochenmarkt auf ihre Kosten. Dazu treten in den Seitenstraßen unter anderem die Line-Dancer des ASC 46 Göttingen, Kindertanzgruppen und Cheerleader auf.

Die meisten Geschäfte haben am Sonntag spezielle Angebote und Aktionen vorbereitet. Der Woggon-Schnäppchenmarkt ist auf dem Wilhelmsplatz, an der Johannisstraße feiert der Rabenladen seinen 30. Geburtstag, und Trauring Garten organisiert gemeinsam mit dem Modehaus Schlüter stündlich eine Modenschau zum Thema „Schmuck trifft Mode“ auf der Weender Straße.fab

Komplettes Programm: procity.de

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